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Am 11. Juli 1964 wurde Johannes Otto Claus Brinkmann im niedersächsischen Zeven geboren.

Er studierte Kirchenmusik in Herford und absolvierte ein Musiktheorie- und Kompositionsstudium an der Hochschule der Künste in Bremen. Seine Lehrer waren u. a. Hans-Joachim Kauffmann (traditioneller Tonsatz), Luciano Ortis, Norbert Fröhlich, David Kosviner und Younghi Pagh-Paan (Komposition).

Nach diesem Studium wurde Johannes O. C. Brinkmann ein Lehrauftrag in den Fächern Formenlehre/Analyse sowie Gehörbildung und allgemeine Musiklehre erteilt.

Derzeitig versieht er neben privater Unterrichtsarbeit Lehraufträge in Tonsatz, Komposition, Arrangement und Analyse an der ev. Kirchenmusikschule Bayreuth sowie Tonsatz und Gehörbildung an der Universität Erlangen.

Weiterhin ist Brinkmann an der Erlöserkirche Fürth/Dambach als Kirchenmusiker tätig.

Seit 1988 wird seine Musik, die bisher im Überwiegenden aus kammermusikalischen Werken besteht, in Konzert- und Rundfunksälen, aber auch in Kirchen aufgeführt. Brinkmanns Werk umfasst interdisziplinäre Arbeiten, wie Film- und Bühnenmusik und elektroakustische Installationen.

In Brinkmanns Kompositionen ist die Vorliebe zur "traditionellen Musik" deutlich spürbar, und obwohl der Zuhörer bekannte Formen entdecken kann, bleiben ihm innovative und unerwartete Brechungen dieser tradierten Formen nicht erspart.

Dieses macht Brinkmanns Musik zu einem interessanten Bindeglied verschiedensten Musikformen,

so kommen avantgardistische Züge genauso vor, wie die der "Post-Moderne" und der freitonalen Kompositionsform.

Selbst in kurzen Kompositionen, wie bspw. in seinen "3 elegischen Traumstücken" für Klavier solo, schafft Johannes Otto Claus Brinkmann den Zuhörer auf eine visuell-akustische Reise zu schicken und zeigt auf, dass Kompositionen der "Neuen Musik" ebenfalls emotional berühren können, ohne Romantik nachahmen zu müssen.

Johannes Otto Claus Brinkmann